20. Dezember 2008

Hier hab ich eine Kleine Geschichte für euch..... ich wünsch euch viel spaß beim Weihnachtsbaum kaufen, falls ihr´s noch nicht getan habt! :-)

Der hässliche Weihnachtsbaum


Seit vielen Jahren schon verkaufe ich Weihnachtsbäume aus meiner eigenen Schonung.


Die Leute können sich hier "ihren Baum" selbst aussuchen und absägen. Bei dieser Aktion macht man so manch freudige, aber auch weniger freudige Erfahrung, wie die Einzelnen sich verhalten beim Suchen des Baumes. Er soll doch zu Weihnachten ihr Zimmer schmücken. Da gibt es schon mal Diskussionen zwischen Eltern und Kindern oder Mann und Frau - doch die meisten gehen mit "ihrem Baum" zufrieden nach Hause. Aber ein besonderes Erlebnis möchte ich erzählen:


Der Hauptandrang war vorüber, da kam noch ein Vater mit seiner etwa 10jährigen Tochter. Ich ging mit ihnen zur Schonung und wollte sie allein nach "ihrem Baum" suchen lassen. Doch dazu kam es nicht, denn das Mädchen hatte sich sofort auf einen bestimmten Baum festgelegt. Es war ein "hässlicher" Baum. Sie fragte mich, warum der Baum stehen geblieben wäre. Ich habe versucht, ihr zu erklären, dass er eben nicht so schön gewachsen ist und ihn deshalb keiner kaufen wollte. Auch der Vater versuchte ihr den Baum auszureden, doch damit stieß er auf taube Ohren bei dem Mädchen. Es kam zu einem interessanten Wortwechsel zwischen Vater und Tochter.


Der Vater. sagte: "Was wird die Mutti sagen, wenn wir mit diesem Baum nach Hause kommen?" Die Tochter: "Die wird es schon verstehen, denn wir Menschen sind es doch, die darüber urteilen, was schön und was hässlich ist." Vater: "Einen Unter- schied muss man trotzdem machen." Die Argumente gingen hin und her, aber dann war das Mädchen mit seiner Geduld am Ende. "Papa", sagte sie ganz energisch, "der liebe Gott hat weder schöne noch hässliche Menschen gemacht. Denn ein hässlicher Mensch kann so schön sein und ein schöner Mensch kann hässlich sein, es kommt doch auf das Herz an. So ist es auch mit diesem Baum. Ich sehe ihn mit meinem Herzen und er ist schön!" Damit war die Entscheidung gefallen, denn der Vater hatte nichts mehr zu entgegnen. Der Baum wurde abgesägt und mitgenommen. Ich schenkte den beiden den Baum, denn die Argumentation des Mädchens hatten mich sehr beeindruckt.


Die beiden zogen im wahrsten Sinne des Wortes von "(d/T)annen".
Als ich einige Wochen später den Vater auf dem Homberger Marktplatz traf, fragte ich ihn nach dem Weihnachtsfest. "Es waren die schönsten Weihnachten die wir je hatten, denn unser Kind war glücklich mit *seinem Baum*!"



Buchtipp:
Friederike Tegge (Hrsg.)
Das Weihnachtsfeier-Vorlesebuch

23. November 2008

12. Oktober 2008

Sarah

Meine Schwester (Tabea) hat mich grad aufmerksam gemacht, dass ich hier auf meinem Blog noch nicht darüber geschrieben habe, dass ich seit dem 18.August 3-fache Tante geworden bin.
Hier jetzt aber ein paar süße Fotos von meiner neuen Nichte, die ich zum knuddeln lieb habe!! :-)

Die großen stolzen Brüder!! :-)
Sarah etwa 2Monate alt!

25. September 2008

Hi ihr!
Am Montag war ich zum aller ersten Mal Go-Kart fahren. Ä bissl Angst hatte ich ja schon davor, aber es hat total viel spaß gemacht! .... Es hat sich echt gelohnt..... auf die bl. Flecken und den Muskelkater danach hätte ich verzichten können!! :-)

Hier ein paar Fotos! :-D




Na, könnt ihr sehn an welchen Platz ich beim Rennen gemacht habe??? ;-) Nochmal ein herzliches Dankeschön an Nathanael und Andreas :-) hihihi

17. September 2008

18. August 2008

Bei Ungers in Regensburg

Das Wochenende war ich mit noch 3 Freunden in Bayern bei Ungers. Der Grund warum wir hingefahren sind, war der Samstag Abend .... das Gäubodenfest....!

Am Samstag Vormittag sind wir zum Tomatenfestgefahren. Ich hab noch nie sooo viele Tomaten auf einmal gesehen... und so verschiedene..... und lecker waren sie auch!! :-)
Samstag (Spät)Nachmittag hieß es dann Dirndl an und fertig machen.Das Volksfest war mal ein Erlebnis wert. Schon beim Soundcheck sind die Leute auf den Bierbänken nicht mehr still gesessen sonder drauf gestanden und fingen an zu tanzen....das war dann nicht mal ne Stunde später ganz normal.Es hat echt ne gute Band (Frontal) gespielt und wir 5 hatten unseren Spaß!
Faszinierend fand ich auch, wieviel Maß Bierkrüge sie auf einmal getragen haben.... echt krass... :-)
Als Susi und ich mal über das Gelände geschlendert sind hab ich auch diese Schiffschaukel entdeckt.... Damaris, ruft sie bei dir ne Erinnerung aus??? :-)
Sonntag sind wir morgens in den Godi und am Nachmittag haben wir den schönen und gemütlichen Garten von Ungers genossen ....
bis wir uns wieder auf den Nachhauseweg gemacht haben.

7. Juli 2008

Freizeitrückblick

Hallo ihr lieben!

Am Samstag bin ich von einer 1-wöchigen Kinderfreizeit (in Langmühle- bei Dahn/Pfalz) zurückgekommen, die vom juwe
veranstaltet wurde.
Wir hatten eine schöne, anstrengende, stressige aber doch sehr wertvolle Zeit mit 17 Kids die alle total toll waren!! Ich vermisse die Kids jetzt schon!
Viele Sachen haben wir den Kids geboten, wie z.B. Geländespiel, Workshops, Wasser-Plane rutschen, Schwimmbad, Tagesausflug, Nachtwanderung, Wellnessabend, Spiele,Gipsmasken.. etc. Natürlich haben wir auch ein biblisches Thema durchgenommen: "Ester". Morgens hatten wir immer Plenum, wo wir Mitis ein Anspiel (zum Thema Ester) vorgespielt haben und uns mit den Kids Zeit genommen haben zu singen und danach sind wir in Kleingruppen um das, was wir im Anspiel gezeigt haben zu vertiefen!
Es hat echt spaß gemacht den Kids die Liebe von Gott weiterzugeben und dann auch die Liebe wieder zurück zu bekommen und zu sehen, dass die Kids ihren Spaß haben!
Wer mehr wissen will, kann mich gerne Fragen......!

Jetzt genieße ich heute mein freien Tag und morgen gehts wieder los mit Arbeiten..... :-(
Hier noch das Freizeit-Lieblings-Lied:

5. Juni 2008

Einfach mal LESEN UND DRÜBER NACHDENKEN...
NUR 5 MINUTEN, DAFÜR ABER GANZ IN RUHE!

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre
Schüler, die Namen aller
anderen Schüler in der Klasse auf ein
Blatt Papier zu schreiben
und ein wenig Platz neben den Namen zu
lassen.

Dann sagte sie zu den Schülern, Sie sollten
überlegen, was das Netteste ist,
das sie über jeden ihrer

Klassenkameraden sagen können und das
sollten sie neben die Namen schreiben.

Es dauerte die ganze
Stunde, bis jeder fertig war und bevor
sie den Klassenraum
verließen, gaben sie ihre Blätter der
Lehrerin.

Am Wochenende schrieb die Lehrerin
jeden Schülernamen auf ein
Blatt Papier und daneben die Liste der
netten Bemerkungen, die
ihre Mitschüler über den einzelnen
aufgeschrieben hatten.

Am Montag gab sie jedem Schüler seine
oder ihre Liste. Schon nach
kurzer Zeit lächelten alle.
'Wirklich?', hörte man flüstern.....
'Ich wusste gar nicht, dass ich irgend jemandem was
bedeute!'
und 'Ich wusste nicht, dass mich
andere so mögen' ,waren die
Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen
wieder. Die Lehrerin wusste
nicht, ob die Schüler sie
untereinander oder mit ihren Eltern
diskutiert hatten, aber das machte
nichts aus. Die Übung hatte
ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren
glücklich mit sich und
mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der
Schüler in Vietnam gefallen
und die Lehrerin ging zum Begräbnis
dieses Schülers. Die Kirche
war überfüllt mit vielen Freunden.

Einer nach dem anderen, der
den jungen Mann geliebt oder gekannt
hatte, ging am Sarg vorbei
und erwies ihm die letzte Ehre.

Die Lehrerin ging als letzte
und betete vor dem Sarg. Als sie dort
stand, sagte einer der
Soldaten, die den Sarg trugen, zu ihr:
'Waren Sie Marks Mathe
Lehrerin?' Sie nickte:
'Ja'. Dann sagte er: 'Mark hat sehr oft
von Ihnen gesprochen.'

Nach dem Begräbnis waren die meisten
von Marks früheren
Schulfreunden versammelt. Marks Eltern
waren auch da und sie
warteten offenbar sehnsüchtig darauf,
mit der Lehrerin zu
sprechen.

'Wir wollen Ihnen etwas
zeigen', sagte der Vater und
zog eine Geldbörse aus seiner Tasche.
'Das wurde gefunden,
als Mark gefallen ist. Wir dachten,
Sie würden es erkennen.'

Aus der Geldbörse zog er ein stark
abgenutztes Blatt, das
offensichtlich zusammengeklebt, viele
Male gefaltet und
auseinandergefaltet worden war.

Die Lehrerin wusste ohne
hinzusehen, dass dies eines der Blätter
war, auf denen die
netten Dinge standen, die seine
Klassenkameraden über Mark
geschrieben hatten.

'Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken,
dass Sie das gemacht haben',
sagte Marks Mutter. 'Wie Sie
sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.'
Alle früheren Schüler versammelten
sich um die Lehrerin.

Charlie lächelte ein bisschen und
sagte: 'Ich habe meine Liste
auch noch. Sie ist in der obersten
Lade in meinem Schreibtisch'.

Chucks Frau sagte: 'Chuck bat
mich, die Liste in unser
Hochzeitsalbum zu kleben.'

'Ich habe meine auch noch', sagte
Marilyn. 'Sie ist in meinem
Tagebuch.'

Dann griff Vicki, eine andere Mitschülerin,
in ihren Taschenkalender und zeigte ihre
abgegriffene und ausgefranste Liste
den anderen. 'Ich trage sie
immer bei mir', sagte Vicki und
meinte Dann: 'Ich glaube, wir
haben alle die Listen
aufbewahrt.'

Die Lehrerin war so gerührt,
dass sie sich setzen musste und
weinte. Sie weinte um Mark und
für alle seine Freunde, die ihn nie
mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren
Mitmenschen vergessen wir oft, dass
jedes Leben eines Tages endet und dass
wir nicht wissen, wann
dieser Tag sein wird.

Deshalb sollte man den Menschen, die man
liebt und um die man sich sorgt,
sagen, dass sie etwas
Besonderes und Wichtiges sind.
Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.

2. Juni 2008

1000-Sterne-Hotel

Na, lust mal auf eine andere Art und Weise Urlaub zu machen?
Dann hab ich hier das richtige für euch!
HIER findet ihr noch genauere Infos dazu :-)

16. Mai 2008

Wochenendbericht :-)

Hallo ihr lieben......
hab schon lang net mehr gebloggt, ... jetzt gibts aber mal wiede etwas, worüber ich bloggen kann! :-) Letztes Wochenende (09.Mai) hat nämlich meine Freundin Chrisse (kenn ich seit 99/00 -> FSJ) ihre Mann Mirko geheiratet! :-) Alex und ich haben uns dann in Marburg getroffen, waren am Freitag zusammen auf der Hochzeit und verbrachten dann noch schöne Tage bis Montag in Marburg.
Die Hochzeit war sehr schön, wie auch die Tage danach. Richtig erholsam und das Wetter war richtig toll. Wir waren in Marburg-Schröck in einem Gästehaus untergebracht. Marburg-Schröck ist ein kleines Dorf, wo du nix außer den Hahn krähen hörst und am Sonntag morgen ein kleines Mädchen "Guten Morgen Oma" rufen! ;-) Es war echt ein erholsames, schönes, langes und doch zu kurzes Wochenende!
Hier mal wieder ein paar Fotos! :-)HOCHZEIT...


...und die Tage danach...


11. April 2008

Vergangenes Wochenende in der Schweiz!

Sodele, lang, lang ist es her, als ich das letzte Mal gebloggt habe!
Heute will ich euch kurz von meinem vergangenem Wochenende erzählen.
Wie einige von euch wissen leite ich mit Edwin und Basti zusammen die Unterweisungsgruppe (ähnlich wie Konfi-Unterricht). Letztes WE haben wir es zusammen in der Schweiz bei Ehepaar Lüthi verbracht. Sie sind echt supi Gastgeber gewesen. Jeder von uns hatte ein Bett mit Bettwäsche und sie sorgte auch für unser leibliches Wohl. Es gab supi essen.
Am Samstag war der Höhepunkt, als wir dann nach Grindelwald zum Schlitten gefahren sind. Es ist nicht wie gewohnt ein Berg wo man in mind. 3Min. unten ist und dann wieder hochlaufen muss.... nein, es war so, dass eine Abfahrt ca. 6-8km lang war und man dafür ca. 30min brauchte. Um auf den Männlichen(2230m)hochzukommen stieg man in eine Gondel, die einen nach oben brachte. Wir hatten echt unseren Spaß. Was noch vielleicht ganz interessant ist, dass man an manchen Stelle bis zu ca. 40/50kmh drauf hatte!!
Am Sonntag morgen sind wir dann aufgestanden und dann hatte es selbst im Emmental (wo wir waren) geschneit. Soviel, dass wir noch ein supi großen Schneemann bauen konnten!! :-)
So, jetzt findet ihr hier noch ein paar Bilder: